„1919–1929: ein Jahrzehnt der Emanzipation“ - Vortrag von Isabel Busch, M. A. (HdFG)

Sonntag, 28. April 2019 - 11:30 - 13:00 Uhr

Spätestens seit dem Erfolg der populären Fernsehserie Babylon Berlin faszinieren die Zwanziger Jahre und halten uns gleichzeitig einen Spiegel vor, sowohl frauen- als auch gesamtpolitisch. 1919 durften Frauen ihr neues Wahlrecht zum ersten Mal ausüben. In den folgenden Jahren feierten die „neuen Frauen“ in den Großstädten, insbesondere in Berlin, ihre bis dato nicht gekannten Freiheiten. Die junge Republik war aber auch durchsetzt von diversen Gegensätzen; progressive Bewegungen stießen auf traditionalistische Gegenbewegungen. Die Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929 und das Erstarken der NSDAP markierten den Anfang vom Ende der Weimarer Republik. Damit war (vorläufig) das Ende eingeläutet für das Jahrzehnt der emanzipierten Frauen.

Diese Veranstaltung will mittels Bild-, Ton- und Filmmaterial ein Kaleidoskop der Emanzipation der Frauen in der Weimarer Republik zeigen und Sie auf eine Zeitreise mitnehmen


Reservierung und Tickets

Tickets sind am Tag der Veranstaltung vor Ort im Haus der FrauenGeschichte erhältlich. Einlass ist jeweils ab 30 Min. vorher.

Wir bitten um eine Sitzplatzreservierung im Voraus unter info [at] hdfg.de oder telefonisch unter 0228-98143689.

Ort: Wolfstraße 41, 53111 Bonn (Altstadt)

Eintritt: 7 Euro (erm. 5 Euro)

Logo HdFG bundesweit
Logo BMFSFJ