SommerAkademie

Die Sommerakademie vermittelt die inhaltliche Arbeit des Projektes „hdfg bundesweit“ am Haus der Frauengeschichte (HdFG) und orientiert sich an aktuellen gleichstellungspolitischen Debatten. Dazu werden an jeweils einem Wochenende aktuelle Fragen, Aspekte und Herausforderungen auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit aus frauen- und geschlechtergeschichtlicher Sicht betrachtet.

Zudem laden wir jedes Jahr Kooperationspartner*innen ein, ihre Expertise einzubringen. Neben Vorträgen und interaktiven Programmpunkten sorgen dynamisch-kreative Elemente wie zum Beispiel feministische Stadtrundgänge dafür, dass die SommerAkademie eine lebendige Tagung des Lernens und Dialogs wird, die für alle Interessierten offen ist.

Die SommerAkademie wird organisiert vom historisch-politischen Bildungsprojekt „hdfg bundesweit“ am Haus der FrauenGeschichte und gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).


Rückblick: SommmerAkademie 2020

Unter dem Titel „Gelebte Gleichberechtigung: Privilegien und Diskriminierung“ widmete sich die SommerAkademie vom 20. bis 21. Juni 2020 der Frage, welche Rolle eigene und fremde Privilegien sowie strukturelle Diskriminierung auf dem Weg zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft spielen.

Im Mittelpunkt der SommerAkademie, die aufgrund der COVID19-Pandemie erstmalig online stattfand, stand die Auseinandersetzung mit verschiedenen Diskriminierungsformen, Rollenbildern sowie Aspekten von Macht und Herrschaftsverhältnissen. Neben der frauen- und geschlechtergeschichtlichen Perspektive wurden in den vier Online-Veranstaltungen auch die unterschiedlichen Lebensrealitäten der Teilnehmenden einbezogen und reflektiert.

Die Inhalte und Diskussionen der SommerAkademie können im Veranstaltungsbericht nachgelesen werden. Der Bericht enthält außerdem Literaturhinweise und Linktipps der Referent*innen, die eine eigene Beschäftigung mit den Themen ermöglichen.

Jetzt lesen: Bericht SommerAkademie 2020 (PDF)
Download: Programm zum Download (PDF)